﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>JAKO-O Pressemitteilungen</title>
		<language>de</language>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 14 Oct 2011 11:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>In Österreich fehlen für Kinder Orte zum Spielen - Experten im JAKO-O Mobil in Bad Ischl: Kurzfilm jetzt online</title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2702</link>
			<description>Wie kinderfreundlich ist Österreich? Beim 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich nutzten viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>In Österreich fehlen für Kinder Orte zum Spielen</b></p>
<p><b>Experten im JAKO-O Mobil in Bad Ischl: Kurzfilm jetzt online</b></p>
<p><b><i>Bad Rodach, 14. November 2011.</i> Wie kinderfreundlich ist Österreich? Beim 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich nutzten viele Referenten in Bad Ischl die Gelegenheit, ihre Ideen für ein kinderfreundliches Österreich im JAKO-O Mobil zu äußern. In dem umgebauten Van sprachen sie vor laufender Kamera über ihre Eindrücke, nannten positive Beispiele und machten aber auch Verbesserungsvorschläge. Die Statements der Experten gibt es als Kurzfilm zusammengefasst im Internet: www.jako-o.at/mobil</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Kinderfreundlichkeit eines Landes erkenne ich daran, wie Eltern in Erziehungsfragen unterstützt werden“, stellt die Familientrainerin Monika Sturmair fest. Tatsächlich gibt es bereits verschiedene Angebote von der österreichischen Regierung und Institutionen, die Eltern in Österreich zu stärken. Wie wichtig dies ist, bemerkt die Diplom-Pädagogin und Familientherapeutin Eveline Auzinger in ihrem Statement: „Ich erlebe in meinem Berufsalltag viele erschöpfte alleinerziehende Mütter, die fast keine Hilfe haben.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Diplom-Pädagogen Erwin Zinner betont, dass Eltern ihre Kinder oftmals über­behüten: „Durch diese Überbehütung fehlt Kindern aber oftmals die Chance kind­gemäß das Leben zu erfahren.“ Der Schulleiter fordert, dass Kinder auch mal laut­stark durch die Wohnung toben dürfen – ohne dass sich der Nachbar beschwert. Auch Monika Sturmair bemängelt, dass Kinder zu wenig Rückzugsmöglichkeiten haben und ihre Bedürfnisse nicht genügend akzeptiert werden. Ihr Appell deshalb: „Es braucht Orte, wo sich die Kinder austoben können, wo sie spielen können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Großer Einsatz für Kinder</b></p>
<p>Dennoch ist für die Referenten des Familien-Kongresses klar: Die Regierung setzt sich sehr für die Kinder in Österreich ein. „Es gibt viel, wo Kinder beheimatet sein können, wo sie lernen können, wo sie heranwachsen können und wo sie behütet sind“, bekräftigt Zinner. Die Kinderwelt in Österreich sei in Ordnung und der bisher beschrittene Weg solle weiter gegangen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ideen für ein kinderfreundliches Land</b></p>
<p>Im Rahmen der Aktion „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ tourt das JAKO-O Mobil durch Österreich sowie Deutschland und lässt Eltern sowie Kinder zu Wort kommen. Mit dieser Initiative setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. „So wollen wir die Meinung von Familien an die Öffentlichkeit bringen“. sagt <span lang="EN-US">JAKO‑O Chefin Bettina Peetz. </span>Die Kurzfilme sind im Internet unter <a href="http://www.jako-o.at/mobil" target="_blank" >www.jako-o.at/mobil</a> veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die JAKO-O Familien-Kongresse sind Bestandteil der JAKO-O Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“. Seit 2003 können Eltern JAKO-O Familien‑Kongresse in verschiedenen Städten Deutschlands und seit 2011 auch in Österreich besuchen. In zahlreichen Vorträgen und Workshops von und mit Fach­leuten unterschiedlicher Disziplinen dreht sich alles um Erziehung, Schule, Partnerschaft, Familienmanagement und Familienpolitik. Um den Wünschen und Bedürfnissen von Familien im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen außerdem die JAKO-O Bildungsstudie und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.jako‑o.at/kinderfreundliches-land" target="_blank" >www.jako‑o.at/kinderfreundliches-land</a></p>
<p>Der 6. JAKO-O Familien-Kongress in Deutschland findet 2012 in Darmstadt statt. Weitere Informationen: <a href="http://www.jako‑o.at/familienkongress" target="_blank" >www.jako‑o.at/familienkongress</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Über JAKO-O</b></p>
<p>Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.</p>
<p>AKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-irmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet.</p><div id="ftn"></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO-O_Familien-Kongress_Oesterreich.pdf" length ="424049" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreicher hätten am liebsten drei oder mehr Kinder - Umfrage beim 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich zeigt mögliche Gründe für niedrige Geburtenrate in Österreich auf</title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2738</link>
			<description>Eine Umfrage unter den rund 550 Teilnehmern des 1. JAKO-O Familien-Kongresses in Österreich, der am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>Bad Rodach, 14. Oktober 2011</i></b><b>. Eine Umfrage unter den rund 550&nbsp;Teilnehmern des 1. JAKO-O Familien-Kongresses in Österreich, der am 9.&nbsp;Oktober in Bad Ischl stattfand, hat ergeben, dass die Besucher am liebsten mindestens drei Kinder hätten – wenn sie könnten, wie sie woll­ten. „Die Geburtenrate in Österreich ist ebenso wie in Deutschland sehr niedrig. Wie schade – vor allem vor dem Hintergrund, dass sich viele mehr als drei Kinder wünschen. Wie schön wäre es, wenn Eltern ihre Familienträume verwirklichen könnten“, beurteilte Bettina Peetz, Geschäftsleitung JAKO‑O, die Umfrage-Ergebnisse. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2010 betrug die durchschnittliche Kinderzahl 1,44&nbsp;Kinder pro Frau in Österreich.<a href="/?id=3470&amp;type=100#_ftn1" name="_ftnref">[1]</a> Seit Jahren bildet die Geburtenrate in Österreich europaweit ge­meinsam mit Deutschland das Schlusslicht.<a href="/?id=3470&amp;type=100#_ftn2" name="_ftnref">[2]</a> Dabei sind die Österreicher gar keine Familienmuffel. Bei der Umfrage unter den 550 Besuchern des 1.&nbsp;JAKO‑O Familien-Kongresses in Österreich zeigte sich: Wenn sie könnten, wie sie wollten, hätte über ein Drittel der Befragten (rund 38 Prozent) gern drei Kinder, ein Fünftel (rund 20 Prozent) vier Kinder und rund 9 Prozent sogar fünf oder mehr Kinder. Bettina Peetz: „Ständig beklagen wir uns über die niedrige Geburtenrate. Doch häufig sind es die Rahmenbedingungen, die es Eltern schwer machen, mehrere Kinder zu bekommen.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So schätzt ein Drittel der befragten Personen Österreich als kinderunfreundlich ein: Sie nennen unter anderem die geringe finanzielle Unterstützung, die schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine kinderfeindliche Gesellschaft. Über die Hälfte der Befragten empfindet Österreich als kinderfreundliches Land. Eine Mutter bemerkt: „Die soziale Absicherung stimmt und auch der Gratiskindergarten hilft mir sehr.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Besucher vom 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich begeistert</b></p>
<p>Nachdem Eltern und Interessierte die JAKO-O Familien-Kongresse zu Er­ziehung, Schule, Partnerschaft sowie Familien- und Bildungspolitik bereits seit 2003 fünfmal in Deutschland besuchen konnten, fand der Familien-Kongress in diesem Jahr zum ersten Mal im österreichischen Bad Ischl statt. 550 Eltern aus ganz Österreich und auch Deutschland verfolgten interessiert die insgesamt 19&nbsp;Vorträge von 10 Fachreferenten. So umfasste das Themenspektrum neben Erziehung auch effektive Lernmethoden – damit Kinder erfolgreicher in der Schule sind und mehr Zeit zum Spielen haben. Mit handfesten Tipps informierten führende Experten zu relevanten Themen wie Familie, Elternschaft, Internet und Lerntechniken. Dabei sorgten besonders die Vorträge von Dr. Jan-Uwe Rogge und Sabine Bohlmann für to­senden Applaus. Durch Rogges Ausführungen zum Thema „Trotzalter“ fühlte sich so manches Elternteil in das heimische Kinderzimmer zurückversetzt, wäh­rend Sabine Bohlmann in ihrem Vortrag „Erziehungstheater ... Erziehung mit Spaß und Fantasie“ Eltern kreative und nützliche Erziehungstipps vermittelte. Die Besucher konnten dank der alltagsnahen Beispiele aller Referenten viel Neues mit nach Hause nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>1. JAKO-O Familien-Kongress ergänzt Familienangebot in Oberösterreich </b></p>
<p>Franz Schützeneder, Leiter des oberösterreichischen Familienreferats, zieht nach der Premiere des Familien-Kongresses in Bad Ischl Bilanz: „Wir sind begeistert! Der JAKO-O Familien-Kongress bie­tet Eltern eine attraktive, lebendige Platt­form für Austausch und Anregungen und wird als solche von den Eltern hervorragend angenommen. Der Kongress ist ein Flaggschiff für die Elternbildung in Oberösterreich.“ JAKO-O überzeugte sich vom familienfreundlichen Angebot. Bettina Peetz: „Wir finden es toll, wie viele Elternbildungsangebote in Oberösterreich existieren. Großartig, dass El­tern in dieser Form in ihrer Erziehungsarbeit unterstützt werden.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die JAKO-O Familien-Kongresse sind Bestandteil der JAKO-O Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“. Mit dieser Initiative setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Weitere Informationen: <a href="http://www.jako-o.at/kinderfreundliches-land" target="_blank" >www.jako-o.at/kinderfreundliches-land</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der 6. JAKO-O Familien-Kongress in Deutschland findet 2012 in Darmstadt statt. Weitere Informationen: www.jako‑o.at/familienkongress</p>
<p><hr> </p><div id="ftn"><p><a href="/?id=3470&amp;type=100#_ftnref" name="_ftn1">[1]</a> <i>STATISTIK AUSTRIA 2011</i></p><p><a href="/?id=3470&amp;type=100#_ftnref" name="_ftn2">[2]</a> <i>Eurostat 2011</i></p></div><div id="ftn"><p>&nbsp;</p></div><p> </p><p></p>          <p></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO-O_Familien-Kongress_Umfrage_Kinderzahl_14102011_01.pdf" length ="145174" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Expertenwissen trifft Elternmeinung -  1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich  </title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2736</link>
			<description>In diesem Jahr findet der JAKO‑O Familien-Kongress zum ersten Mal in Österreich statt. Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 7. Oktober 2011. In diesem Jahr findet der JAKO‑O&nbsp;Familien-Kongress zum ersten Mal in Österreich statt. Am 9.&nbsp;Oktober 2011 werden im Kongress &amp; TheaterHaus Bad Ischl zahlreiche Vorträge rund um das Thema Familienleben angeboten. Anschaulich, abwechslungsreich und alltagstauglich mit viel Hintergrundwissen und handfesten Tipps informieren führende Experten zu Erziehung, Schule, Familie, Partnerschaft und Gesundheit. Ziel des Kongresses ist es, Eltern eine attraktive, lebendige Plattform für Austausch und Anregungen zu bieten und somit Familien in ihrem Zusammenleben zu unterstützen und zu stärken. </b><br /><br />Beim JAKO-O Familien-Kongress in Bad Ischl widmen sich 11 Fachreferenten in 19 Vorträgen den Herausforderungen des Familienlebens – von der Frage „Macht Bewegung schlau?“ über „Konflikte im Trotzalter“ bis hin zu Lerntipps wie „Motiviert lernen – auch in schwierigen Situationen“.&nbsp; Dabei kommen die erfahrenen Elternberater, Kommunikations-Experten, Sport- und Sozialpädagogen ohne den erhobenen Zeigefinger aus: Bestsellerautor Dr. Jan-Uwe Rogge oder die Autorin und Schauspielerin Sabine Bohlmann sind für ihre fundierten und gleichzeitig humorvollen Beiträge zur Elternbildung bekannt. Die Kombination aus Vorträgen und einem offenen Austausch mit Dozenten, Lehrern, Autoren und anderen Teilnehmern liefert Eltern zahlreiche Anregungen für den Familienalltag.<br /><br />„Elternbildung soll Mütter und Väter begleiten und mehr Sicherheit bei der Erziehung, mehr Zufriedenheit in der Partnerschaft und damit mehr Freude in das Leben mit Kindern bringen. In Oberösterreich liegt uns dieses Thema sehr am Herzen. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir den JAKO-O Familien-Kongress in Kooperation mit dem Land Salzburg erstmals in Bad Ischl abhalten dürfen“, so Franz Schützeneder, Leiter des OÖ Familienreferats. Das Angebot stößt auf reges Interesse: Der 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich ist komplett ausgebucht. <br /><br />Weitere Informationen zum JAKO-O Familien-Kongress unter: <br />www.jako-o.at/familienkongress<br /><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO-O_Familien-Kongress_Oesterreich_01.pdf" length ="424049" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kinder sollten spüren, dass beim Vater die Familie höchste Priorität hat“ - ein Gespräch mit Diplom-Sozialpädagoge Achim Schad </title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2735</link>
			<description>Während in Deutschland seit einigen Jahren immer mehr Väter Elternzeit nehmen, spielen männliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 7. Oktober 2011. Während in Deutschland seit einigen Jahren immer mehr Väter Elternzeit nehmen, spielen männliche Bezugspersonen in Kindergarten und Grundschule immer noch kaum eine Rolle. Seit der Zeit der Industrialisierung sank durch die Trennung von Arbeit und Wohnen der Anteil der Männer im Sozialisationsumfeld von Kindern. „Mehr Männer als Erzieher und Lehrer hätten positive Auswirkungen – sowohl für Jungen als auch für Mädchen“, meint der Paar- und Familientherapeut Achim Schad, Referent auf dem 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich. </b><br /><br />Achim Schad wird auf dem JAKO-O Familien-Kongress unter anderem über das Thema „Kinder brauchen Väter“ sprechen. Vorab beantwortet der Experte Eltern wichtige Fragen zum Thema Vaterrolle.<br /><br /><br /><b>Warum sind Väter wichtig?</b><br />Väter stellen wie Mütter ebenso 50 Prozent der genetischen Herkunft jedes Menschen dar und sind ähnlich wichtig. Mütter besitzen in der Erziehung durchschnittlich mehr Einfühlungsvermögen als Väter. Während Mütter eher fürsorglich sind und Kinder emotional unterstützen, haben Väter zumeist eine andere Rolle. Im Gegensatz zu Frauen stellen Männer ihre eigenen Bedürfnisse weniger zurück und sind egoistischer.<br /><br />Väter sind gegenüber ihren Kindern meist weniger einfühlsam und fordernder. Dadurch regen sie beim Kind Eigenverantwortung und Selbständigkeit an. <br /><br />Eine ganz wichtige Rolle spielen Väter im Rahmen der Geschlechtsrollenorientierung. Diese findet bereits im Alter von zwei Jahren statt. Söhne brauchen die Ablösung vom Weiblichen. Ohne die väterliche oder eine andere männliche Präsenz erfolgt die Hinwendung zum Männlichen unvollkommen und die Ablösung vom Weiblichen ebenso. Auch Mädchen brauchen für ihre Geschlechtsrollenorientierung die Spiegelung im Männlichen.<br /><br />Fehlt die männliche Rollenorientierung, kann sich eine männliche Identitätsstörung in Labilität, mangelnder Leistungsbereitschaft, im gestörten Sozialverhalten und destruktiven Aggressionen zeigen. Während sich diese Identitätsstörungen bei Söhnen eher früh und sehr auffällig zeigen, ist dies bei den Töchtern nicht der Fall. Hier zeigt sich eine Störung der Identität etwa ab der Pubertät – im unsicheren Umgang mit dem männlichen Geschlecht und in instabilen Partnerschaften.<br /><br /><br /><b>Bei alleinerziehenden Elternteilen: Welche Auswirkung hat dies auf das Kind bzw. den Jugendlichen?</b><br />In den meisten Fällen sind es die Mütter, die die Kinder allein erziehen. Großen Einfluss auf das Kind hat, wie der alleinerziehende Elternteil über den abwesenden Elternteil spricht. Wichtig ist aber vor allem, wie der Kontakt zum anderen leiblichen Elternteil aussieht. Sucht der Abwesende den Kontakt zum Kind oder meidet er ihn? So verkraften Halbwaisen den Verlust eines Elternteils leichter als Kinder, bei denen der andere Elternteil kein Interesse mehr zeigt oder über den negativ kommuniziert wird. Vorausgesetzt natürlich, dass der oder die Verstorbene als interessierter und liebevoller Elternteil in Erinnerung geblieben ist und somit auch kaum Kränkungen und Selbstwertprobleme beim Kind auslöst. <br /><br />Vorteilhaft ist es auf jeden Fall, wenn bei einem abwesenden Vater diese Rolle ein naher Verwandter wie Großvater und Onkel oder ein neuer Partner besetzt. Für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist eine vertrauenswürdige männliche Bezugsperson sehr wichtig.<br /><br /><b>Viele Väter sind Vollzeit berufstätig. Wie präsent sollte ein Vater ihrer Meinung nach sein?</b><br />Das ist sehr individuell und kommt auf das Zusammenspiel von Frau und Mann an. Bei guter Harmonie herrscht ein Konsens darüber, wie viel und in welcher Art und Weise die Zeit mit der Familie verbracht wird. Es ist auch ganz entscheidend, wie die Anwesenheit des Vaters kommuniziert wird – erkennt die Mutter die Präsenz an und bewertet diese positiv, dann hat dies auch positive Auswirkungen auf das Kind. Kinder sollten vermittelt bekommen, dass bei Abwesenheit des Vaters dieser für die Familie arbeitet und auch sonst für die Familie da ist.<br /><br /><br />Jede gemeinsame Stunde in der Familie ist wertvoll. Kinder sollten spüren, dass beim Vater die Familie neben dem Job höchste Priorität hat – und nicht etwa Freunde, Sport, Hobbys oder Ehrenamt. <br /><br />Sind Väter durch ihren Job wochen- und monatelang abwesend – wie beispielsweise auf Montage oder als Schiffskapitän, dann sollte so oft wie möglich der Kontakt über Telefon oder Skype gesucht werden.<br /><br /><br /><b>Zur Person: Achim Schad</b><br />Diplom-Sozialpädagoge Achim Schad ist Paar- und Familientherapeut in freier Praxis und Fachbereichsleiter Familienbildung in der Bergischen VHS Solingen/Wuppertal. Achim Schad ist Vater einer erwachsenen Tochter und war Pflegevater von zwei Jungen. <br /><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO_Vaterrolle_Schad.pdf" length ="7924025" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Eltern können und müssen sich nicht einig sein“ - ein Gespräch mit der Familientrainerin und Beraterin Monika Sturmair</title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2733</link>
			<description>Wenn ein Paar ein Kind bekommt, dann kommen zur bisherigen Partnerrolle nun auch noch die Rolle als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 7. Oktober 2011. Wenn ein Paar ein Kind bekommt, dann kommen zur bisherigen Partnerrolle nun auch noch die Rolle als Vater beziehungsweise Mutter sowie die neue gemeinsame Rolle als Eltern hinzu. „Dies führt natürlich zu neuen Aspekten in der Kommunikation: Die Personen sprechen nicht mehr für sich allein, sondern auch für das Kind“, sagt Monika Sturmair, Referentin auf dem 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich. Nun würden sich in der Paarkommunikation über das Kind beziehungsweise mit dem Kind die unterschiedlichen Werthaltungen zeigen. Sturmair findet es wichtig, dass das Bewusstsein für das Konfliktpotential da ist und beide Partner bereit sind, darüber zu reden.</b><br /><br />Monika Sturmair wird auf dem JAKO-O Familien-Kongress unter anderem über das Thema „Duell oder Duett? Wie Kommunikation in der Familie gelingen kann“ sprechen. Vorab beantwortet die Expertin Eltern wichtige Fragen zum Thema Kommunikation in der Familie.<br /><br /><br /><b>Wir haben unterschiedliche Erziehungsstile und -vorstellungen. Wie sollen wir als Elternpaar gegenüber dem Kind auftreten? An welche Absprachen sollten wir denken?</b><br />Wesentlich ist, dass sich beide der Unterschiede bewusst sind. Es hilft auch das Wissen, dass gerade die Verschiedenheit in den Werten und im Erziehungsstil die Chance zur Weiterentwicklung bieten. Eltern können und müssen sich nicht einig sein, dies widerspricht einfach dem tatsächlichen Leben. <br /><br />In kleinen Dingen ist eine Einigkeit des Elternpaars nicht notwendig. Zum Beispiel was die verschiedenen Anforderungen an das Kind beim Tisch abräumen betrifft. Es kann sein, dass es beim Papa das Geschirr nicht in den Geschirrspüler räumen muss, bei der Mama aber schon. Schwierig wird es natürlich, wenn ein Partner sich über das Verhalten des anderen ärgert. Dann ist eine gemeinsame Linie für das Kind hilfreich, damit es sich orientieren kann. <br /><br />Auseinandersetzungen sollten möglichst nicht vor dem Kind erfolgen, sondern Eltern sollten unter sich abklären, was für sie wichtig ist. Dabei sollte die Frage für Mutter und Vater geklärt werden: Was möchte ich, das mein Kind lernt? Welche Werte will ich dem Kind mitgeben? Welche Bedürfnisse habe ich? Welche Bedürfnisse hat das Kind? Eine gemeinsame Linie für die Erziehung hilft dem Kind in seiner Orientierung – wie zum Beispiel bei wichtigen Eckpunkten wie Fernsehdauer und Höhe des Taschengelds. Das Kind sollte das Gefühl haben: Meine Eltern haben sich zusammengesetzt und haben gemeinsam beschlossen. <br /><br /><b>Unsere Eltern mischen sich in unsere Erziehung ein. Wie gehe ich am besten damit um?</b><br />Großeltern haben eine völlig andere Rolle als Eltern. Sie müssen nicht erziehen – sie dürfen verwöhnen. Manchmal verbergen sich hinter der Einmischung in die Erziehung auch verdeckte Konflikte: Diese Konflikte werden dann über das Enkelkind ausgetragen. Beispielsweise besteht kein Vertrauen in die Fähigkeiten des Elternteils beziehungsweise werden die Qualitäten als Elternteil überprüft. <br /><br />In allen Fällen ist Kommunikation wichtig. Es sollte auf jeden Fall geklärt werden: In welcher Form braucht man von einander Unterstützung? Bei welchen Punkten ist keine Einmischung erwünscht? Es sollte eine gemeinsame Linie zur Orientierung ausgehandelt werden. Eltern sollten selbstbewusst zu den eigenen Regeln stehen und deutlich zeigen, was sie wichtig für ihr Kind finden und was nicht. Nicht verunsichern lassen!<br /><br />Allerdings sehen Großeltern auch Sachen, die Eltern selbst nicht sehen. Deshalb sollten Eltern, die von ihren eigenen Eltern auf bestimmte Dinge hingewiesen werden, nicht sofort in den Widerstand gehen, sondern das Angesprochene als Chance für Verbesserungen sehen.<br /><br /><b>Mein Kind respektiert mich nicht und beschimpft mich. Wie soll ich mich verhalten?</b><br />Gerade Kinder sind auf Beziehung ausgerichtet und möchten es mit ihren Eltern gut haben. Sie wissen, dass Eltern die wichtigsten Menschen in ihrem Leben sind. Werden Eltern beziehungsweise wird ein Elternteil nicht respektiert, kann es daran liegen, dass sich die Mutter oder der Vater selbst nicht ernst nehmen. Es könnte dann sein, dass das Kind seine Eltern mit seinem respektlosen Verhalten auffordert, sich anders zu verhalten. Wesentlich zur Verhaltensänderung ist es also, die Ursachen für das Verhalten ihres Kindes herausfinden, zum Beispiel ob das Kind Grenzen oder eine andere Form der Kommunikation braucht.<br /><br />Die Form der Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Erwachsenen sollten das Kind nicht einfach zurück beschimpfen, sondern die Gefühle beschreiben, die die Äußerungen des Kindes hervorrufen: „Du verletzt mich. Ich habe das Gefühl, dass ... Ich habe keine Lust, mir das sagen zu lassen ...“. Die Kommunikation mit dem Kind sollte immer wertschätzend sein. Benötigt das Kind zusätzlich Grenzen, reicht die verbale Kommunikation allein nicht aus. Dann können Handlungen unterstützend wirken – zum Beispiel die Hand des Kindes festhalten, wenn es zuschlagen will. <br /><br /><b>Mein Kind hat offensichtlich Sorgen und Probleme – redet aber nicht mit mir darüber. Welche Vorgehensweise bietet sich an?</b><br />Manchmal können Kinder über Sorgen und Problem nicht sprechen – sie haben oftmals keine Worte für die Dinge, die sie bewegen. Besonders wenn es sich um diffuse Gefühle handelt, ist es für das Kind schwierig sich auszudrücken. Deshalb ist es auch kontraproduktiv zu fragen: „Was ist los?“ Besser ist es, die Gefühle zu spiegeln: „Ich sehe, dass es Dir nicht gut geht. Du wirkst wütend/traurig.“ Aktives Zuhören hilft, damit das Kind anfängt sich zu öffnen und von selbst über seine Probleme spricht.<br /><br />Bei schwerwiegenden Problemen wie beispielsweise Mobbing sollten auf jeden Fall Experten hinzugezogen werden. Manchmal fällt es Kindern leichter mit anderen Personen zu sprechen, als mit Menschen, die ihnen nahe sind. <br /><br /><b>Zur Person: Monika Sturmair </b><br />Gordon Familientrainerin, Beraterin und Coach Monika Sturmair ist Mutter von vier erwachsenen Kindern. Seit 1998 begleitet sie Eltern in ihren Seminaren zum Thema Kommunikation und Konfliktlösung mit Kindern.<br /><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO_O_Kommunikation_Monika_Sturmair.pdf" length ="143598" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Bewegung ist mehr als Sport“ - ein Gespräch mit dem Sportwissenschaftler Dr. Dieter Breithecker </title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2732</link>
			<description>Es ist unumstritten, dass Kinder und Jugendliche sich in ihrer Freizeit viel bewegen sollten, statt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 7. Oktober 2011. Es ist unumstritten, dass Kinder und Jugendliche sich in ihrer Freizeit viel bewegen sollten, statt vor dem Fernseher oder Computer zu sitzen. Dazu gehört mehr als nur der Sport im Unterricht oder Verein. „Ein Kind sollte sich darüber hinaus täglich mindestens zwei Stunden bewegen“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Referent auf dem 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich. Allerdings meint Breithecker damit nicht nur zweistündiges Toben oder Klettern in Baumkronen. Ihm geht es vielmehr um Bewegungen wie zu Fuß zur Schule gehen, Treppen steigen, Fahrrad fahren und den Eltern bei der Gartenarbeit helfen.</b><br /><br />Dr. Dieter Breithecker wird auf dem JAKO-O Familien-Kongress über das Thema „Bewegung und Bildung – Macht Bewegung schlau?“ sprechen. Vorab beantwortet der Experte Eltern wichtige Fragen zum Thema Bewegung.<br /><br /><b>Welcher Zusammenhang besteht zwischen Bewegung und Bildung?</b><br />Menschen haben bekannterweise Grundbedürfnisse wie Trinken, Essen und Schlafen. Aber auch die Bewegung gehört dazu. Ohne Bewegung ist kein Leben möglich. Allerdings ist Bewegung auch mehr als Sport. Es reicht also nicht, wenn mein Kind einmal die Woche zum Fußball spielen geht. <br /><br />Wichtige Bewegungen sind Klettern, Springen, Balancieren, Matschen, in Pfützen treten, mit anderen toben und raufen. Dies sind alles Tätigkeiten, mit denen ein Kind sich selbst ausprobiert und seine Umwelt erkundet. Es sammelt so komplexe Erfahrungen, die wichtig und grundlegend für die körperlichen und geistigen Entwicklungsprozesse sind. Diese Erfahrungen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind konkret. Auf dieser Basis werden abstrakte Zusammenhänge verständlicher. Beispielsweise macht ein Kind, wenn es auf einem Baumstamm balanciert, seine Erfahrungen mit der Schwerkraft. Diese spielerisch erworbene Erkenntnis ist die Grundlage, um beispielsweise physikalische Gesetzmäßigkeiten wie die Gravitationsgesetze besser zu verstehen.<br /><br />Wissenschaftlich gesehen gibt es keinen unmittelbaren Zusammenhang, dass Bewegung schlau macht. Aber was bewiesen ist: Sich bewegen ist schlau. Komplexe Bewegungen vermitteln grundlegende Einsichten und Erkenntnisse. Darüber hinaus wird das heranwachsende Gehirn in seiner Entwicklung optimal unterstützt. Anlagen werden besser ausgebildet und die Voraussetzungen für das Lernen sind somit optimiert.<br /><br />Wieso ist Bewegung für die Entwicklung des Menschen so wichtig?<br />Ein Mensch braucht neben einer gesunden biologischen Entwicklung auch gewisse Kernkompetenzen wie Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, soziale Kompetenz und auch Risikobereitschaft. Diese Eigenschaften erwirbt man am besten in der in Interaktion mit seiner Umwelt und auch in Bewegungsformen, die durchaus potentiell risikobehaftet sind. <br /><br />Aber: Wo dürfen Kinder heute noch ein Risiko eingehen? Eigentlich haben Kinder von Natur aus den Drang, grenzwertige Erfahrungen zu machen. Bewegung muss unter die Haut gehen. Wenn ein Kind auf einen Baum klettert, geht es ein überschaubares Wagnis ein. Das Kind muss planen, organisieren und seine Fähigkeiten gekonnt einsetzen, um das Ziel zu erreichen. Diese angegangene „Problemlösung“ hat einerseits einen positiven Effekt auf einen wichtigen Teil des Gehirns, den Frontallappen, der für geplantes, organisiertes und strukturiertes Handeln zuständig ist. Andererseits wird beim erfolgreichen Abschluss das Gefühl gestärkt, etwas geschafft zu haben. Kompetenzen wie Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Risikobereitschaft und Selbstsicherungsfähigkeit erhalten dadurch ihre Grundlage. Bewegung fördert die körperliche, geistige und seelisch-emotionale Entwicklung.<br /><br />Wie entfaltet sich der natürliche Bewegungsdrang meines Kindes am besten?<br />Die Bedeutung der Bewegung für die körperlichen, geistigen und psychischen Entwicklungsprozesse hat ihren Ursprung in der Entwicklungsgeschichte. Streng genommen tragen wir noch die Gene des Steinzeitmenschen in uns. Damit Kinder sich harmonisch entwickeln können, müssen sie ihr genetisch angelegtes Bewegungsbedürfnis in einer bewegungsanregenden Umwelt ausleben. <br /><br />Am besten bewegen sich Kinder in der Natur, Spielplätze unterfordern Kinder meist. Aber auch in einer Großstadt finden Kinder einen Weg, sich zu bewegen: Sie hüpfen und springen in phantasievoller Weise den Bordstein entlang oder klettern im Park an Bäumen und Denkmälern hoch. <br /><br />Um die Bewegungsfreude der Kinder zu fördern, sind bereits die ersten Lebensjahre entscheidend – also noch vor der Kita. Eltern sollten dafür sorgen, dass Kontakte zu anderen Kindern möglich sind und sie ihr Kind nicht überbehüten, weil dies entwicklungshemmend wirkt. Es liegt aber auch in den Händen von Sportlehrern und Erziehern, den Bewegungsraum oder die Sporthalle so zu gestalten, dass die Kinder komplex gefordert werden – beispielsweise in Form eines Bewegungsgartens. <br /><br />Mein Kind benimmt sich wie ein lebendig gewordener Flummy und kann nicht eine Minute ruhig sitzen oder sich konzentrieren. Was raten Sie?<br />Was immer wieder vergessen wird: Ein Grundschulkind kann nicht länger als fünf Minuten still sitzen, dann beginnt es unruhig zu werden und fängt an zu kippeln oder rumzuhampeln. Gerade in diesem Alter laufen noch viele Reifungsprozesse ab. Pro Sekunde entstehen beispielsweise im Gehirn 30.000&nbsp;Netzwerk-verbindungen auf einem Quadratzentimeter, die überleben nur durch Aktivitäten. <br /><br />Den Erwachsenen muss bewusst werden, dass Kinder von heute viel zu viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen und zu lange vor Computer und Fernsehen sitzen. Da staut sich sehr viel Bewegungsdrang auf, der irgendwann explodiert. Die Kinderwelt ist immer noch eine Bewegungswelt, für die wir sorgen müssen.<br /><br /><b>Zur Person: Dr. Dieter Breithecker</b><br />Sportwissenschaftler Dr. Dieter Breithecker ist Leiter der „Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.&nbsp;V.“ und Berater der Bewegungsgruppe im JAKO-O Katalog. Dr. Breithecker ist Vater von drei Kindern.</p>
<p><b>Über JAKO-O</b></p>
<p>Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex<sup>®</sup> Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign<sup>®</sup> folgt.</p>
<p>JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie be­schäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie<sup>®</sup>, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO_Bewegung_und_Bildung_Breithecker.pdf" length ="1300319" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Gespräch mit Bettina Peetz (JAKO-O Geschäftsleitung) und Franz Schützeneder (Leiter des OÖ Familienreferats)  zum 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich (Bad Ischl) </title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2731</link>
			<description>In diesem Jahr findet der JAKO-O Familien-Kongress zum ersten Mal in Österreich statt. Am 9....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>1. Wie wichtig schätzen Sie Elternbildung generell ein?</b><br /><br /><b>Schützeneder:</b> Elternbildung halte ich für sehr wichtig. Problemsituationen im Familienalltag sind etwas ganz Normales. Auch wenn Eltern in den meisten Situationen intuitiv richtig agieren ist es hilfreich, wenn sie von Experten Tipps und Ratschläge erhalten und so eine Stärkung in ihrer Situation oder Bestätigung in ihrer Rolle als Eltern erfahren. Für uns ist ein ganz wichtiger Punkt, über verschiedene Wege Familien zu erreichen, die die Angebote der Elternbildung von sich aus nicht in Anspruch nehmen würden. Das sind vornehmlich sozial benachteiligte Familien. Über Gutscheine wollen wir speziell diese Eltern erreichen und sie motivieren, die Angebote der Elternbildung zu nutzen – und es funktioniert. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir das bestehende Angebot um viele Kurse erweitert.<br /><br /><b>Peetz:</b> Auch wir bei JAKO-O finden Elternbildung wichtig, da Elternsein eine enorm vielfältige Aufgabe ist. Und wenn Eltern an manchen Stellen überfordert sind und diese Aufgabe nicht so richtig erfüllen können, dann ist der Schaden natürlich groß – sowohl für die beteiligten Kinder als auch für die Eltern und letztendlich auch für die Gesellschaft. Ich finde es ganz spannend, dass Österreich den Elternführerschein vorantreibt. Das fände ich auch für uns gut und wichtig. In Deutschland gibt es Scheine für alles, nur für die gesellschaftspolitische Aufgabe, Kinder groß zu ziehen, nicht. Ich sehe natürlich auch die Problematik dabei, dass es für Eltern „zu viel“ werden kann und sie dabei ihr Bauchgefühl verlieren. Wenn man alles problematisiert, haben sie irgendwann das Gefühl: „Oh Gott, ein Kind großzuziehen, das schaffe ich nicht!“ Wir sind ganz begeistert von dem, was Oberösterreich da alles anbietet.<br /><b><br />Schützeneder: </b>Bei uns in Oberösterreich schreibt die Politik keine verpflichtende Elternbildung oder einen Elternführerschein vor. Aber wir verfolgen die Intention, dass Elternbildung an finanzielle Förderungen geknüpft wird. So bleibt die Elternbildung freiwillig, hätte aber einen kleinen Anreiz. Ein solch sanfter Druck wäre vertretbar, ein verpflichtender Elternführerschein eher nicht – und auch politisch nicht umsetzbar. Unser großes Ziel und die eigentliche Aufgabe dahinter ist es, Familien, die Elternbildung von sich aus nicht in Anspruch nehmen würden, aufzuzeigen, dass es Anlaufstellen und verschiedene Einrichtungen gibt, wo man Hilfe bekommen kann. Denn gerade in Familien, in denen man sich um das Elternsein wenig Gedanken macht, tauchen verstärkt Probleme auf. Wenn diese Eltern die entsprechenden Einrichtungen einmal kennen und nutzen lernen, haben wir die Möglichkeit, Fehler, die bei der eigenen Erziehung gemacht wurden, auszumerzen und zu erreichen, dass diese nicht an die eigenen Kinder weitergeben werden.<br /><br /><b><br />2. Welche Idee bzw. welches Konzept steckt hinter dem JAKO-O Familienkongress? Was ist das Besondere?</b><br /><br /><b>Peetz:</b> Die Idee zum Familien-Kongress entstand vor etwa acht Jahren. Ich kam von einem „Mutter- und Mehr“-Wochenende nach Hause und war von dem vielfältigen Themenspektrum sehr beeindruckt. Mir ist dort aber auch bewusst geworden, dass Elternsein nun wirklich eine richtig große Aufgabe ist – und dass man die Herausforderungen und „Brennpunkte“ eigentlich mehr in den Vordergrund stellen, beziehungsweise sich dazu vermehrt und in Gegenwart von Experten austauschen sollte. Es gibt so viele spannende Themen ... Unser JAKO‑O Familien-Kongress ist ähnlich konzipiert wie ein Expertenkongress: Ein zielgruppenspezifisches Themenfeld oder Oberthema wird ausgewählt, hochkarätige Referenten beleuchten einzelne Aspekte aus Expertensicht und letztendlich spielt auch der Austausch, das sogenannte Networking, eine große Rolle. Beim JAKO-O Familien-Kongress sitzen Eltern nebeneinander und fragen „Mensch, wie machst du das denn bei dir?“. Auch wenn man sich vorher nicht kannte, stellt man sehr schnell Gemeinsamkeiten fest. Und das schafft Sicherheit, verringert Selbstzweifel, macht Mut und motiviert dazu, die Elternrolle aktiv zu leben. Mit diesem Ziel und dem Fokus auf Eltern- und Familienthemen ist der Kongress in dieser Form, soweit ich weiß, einzigartig.<br /><b><br />3. Welche Experten sind vor Ort und welche Themen bringen sie mit?</b><br /><br /><b>Peetz:</b> Mein Lieblingsreferent ist Jan-Uwe Rogge. Weil er es einfach schafft, den Austausch zwischen Kindern und Eltern ganz zauberhaft zu vermitteln. Ich sitze oft in seinen Vorträgen und lache Tränen – denn er bringt typische Situationen auf den Punkt, immer mit einem Augenzwinkern. Aber auch immer mit einem guten Inhalt. Kurz: Er ist ein überaus unterhaltsamer Ratgeber. Des Weiteren ist auch das LernTeam aus Marburg dabei. Die bekommen immer wieder Bestnoten von den Kongress-Teilnehmern, weil sie das Thema Lernen – was immer wieder ein wichtiges Thema ist bei Eltern – aus interessanten, manchmal ungewöhnlichen Perspektiven angehen. Gut dargestellt und vernünftig argumentiert. Sie liefern handfeste Hilfe zum Mit-nach-Hause-Nehmen. Generell basteln wir uns die Kongresse so zusammen, wie wir als Eltern die Bedürfnisse anderer Eltern wahrnehmen. Durch Rückmeldungen bei Kongressen und Seminaren, durch Anregungen von Experten und Kunden. Wir versuchen Fachreferenten zu finden, die kompetent und gut auf der Bühne sind. Die Vorträge sollen informativ sein, aber auch Spaß machen.<br /><b><br />Schützeneder:</b> Es gibt bestimmte Themen, die in der Elternbildung immer gut ankommen: Kindesentwicklung, Stärkung des Naturells des Kindes sowie Lernen allgemein. Diese Themen sind ein Muss beim Kongress. Für mich persönlich ist es aber auch wichtig, dass man Eltern die Schwellenangst nimmt vor gewissen Problemthemen wie Gewalt und Sucht.&nbsp; Und ebenso wichtig sollte es Angebote geben, die den Eltern die Schwellenangst nimmt, über sich als Paar zu sprechen. Zum Elternsein gehört auch, dass man an Partnerschafts- und Beziehungsthemen Anteil nimmt. Die entsprechenden Angebote müssen möglichst niederschwellig platziert werden, damit Paare bereit sind, über ihre Beziehung und über ihre Rolle als Eltern hinaus zu sprechen. Denn das Beziehungsthema ist Voraussetzung für eine gelingende Elternschaft. Wenn es bei den Eltern passt, passt es auch bei den Kindern. <br /><br />Peetz: Ganz genau. Auch bei uns ist das Thema Partnerschaft ganz wichtig. Wir greifen es sowohl in Seminaren als auch in unserem Kundenmagazin Wirbelwind und beim JAKO-O Familien-Kongress auf. Dort sind Achim Schad und Monika Sturmair mit Beiträgen zur Rolle von Vätern im Speziellen, über Eltern als Dreamteam im Alllgemeinen und die Kommunikation innerhalb der Familien vertreten.<br /><b><br />4. Der JAKO-O Familien-Kongress wird seit acht Jahren in Deutschland veranstaltet – warum findet er jetzt zum ersten Mal auch in Österreich statt?</b><br /><br /><b>Peetz:</b> In erster Linie, weil Eltern dieses Elternbildungsangebot nachgefragt haben. Die Tagungsorte in Deutschland waren den meisten österreichischen Kunden zu weit weg. Dazu kam noch der Kontakt zu Herrn Schützeneder und seiner Mannschaft. Die Idee ging mehr oder weniger von beiden Seiten aus. <br />Schützeneder: Richtig. Wir haben von diesen Kongressen erfahren, das Konzept hat uns besonders gut gefallen und so haben wir einfach bei JAKO-O angerufen und gefragt, ob es eine Möglichkeit gibt, den JAKO-O Familien-Kongress auch nach Österreich zu bringen. Wir haben uns in Salzburg getroffen und gleich Nägel mit Köpfen gemacht. <br /><br /><br /><b>5. Wie kinder- und familienfreundlich ist Österreich im Vergleich zu Deutschland?</b><br /><b><br />Schützeneder:</b> Was mir extrem gut gefällt in Deutschland sind die Bündnisse für Familie, die es auf regionaler Ebene gibt. Die Prozesse sind nachhaltig angesetzt und in Deutschland ist man sehr bemüht, diese auch am Laufen zu halten. Immer wieder gibt es Initialzündungen von Bundesseite aus. Geld wird investiert, um neue Projekte umzusetzen und ehrenamtliche Helfer zu generieren. Das ist ein Bereich, der in Österreich noch mehr gefördert werden könnte. Ansonsten ist mir aufgefallen, dass unser Elternbildungsgutschein in Deutschland auf großen Zuspruch gestoßen ist. <br /><b><br />Peetz:</b> Das kann ich nur bestätigen. Was wir an Oberösterreich ganz toll finden, ist zum Beispiel die Familienkarte. Das ist eine Möglichkeit, Eltern aktiv anzusprechen und sie immer wieder mit neuen Angeboten bedienen zu können – traumhaft gelöst. Etwas Vergleichbares gibt es in Deutschland leider noch nicht. Zumindest nicht überall. Uns beeindruckt zudem, wie unkompliziert die Sache mit den Bildungsgutscheinen funktioniert. Den gibt es in Deutschland auch, aber hierzulande ist das etwas unglaublich Kompliziertes. Die Menschen, die mit dem Bildungsgutschein erreicht werden sollen, verstehen Sinn und Umsetzung nicht und nehmen das Angebot deshalb erst gar nicht wahr. Es gibt in Deutschland viele Dinge, die angegangen wurden, aber bei der Zielgruppe einfach nicht ankommen. Das finde ich sehr schade. <br /><b><br />Schützeneder:</b> Es gibt ein Bundesland, das bereits versucht hat, dieses System zu übernehmen: Hessen. Ich war vor einiger Zeit in Wiesbaden und habe dort einen ganzen Tag mit den zuständigen Personen diskutiert. Die haben sich Unmengen an Informationen von uns geholt, sind danach tatsächlich mit der Familienkarte gestartet und haben das ganz gut umgesetzt.<br /><br /><b><br />6. Wie erweitert oder ergänzt der JAKO-O Familien-Kongress das Angebot der Elternbildung in Österreich?</b><br /><b><br />Schützeneder:</b> Für uns ist der Familien-Kongress ein Flaggschiff für Elternbildung allgemein. Für mich ist es ein ganz willkommener Event, um das Thema Elternbildung medial prominent und positiv zu besetzen. Ich gehe davon aus, dass alle, die zum Kongress kommen, wichtige Botschafter im Sinne der Elternbildung sein können. Aufgrund der hochkarätigen Referenten und der vielen Austauschmöglichkeiten werden sie einen sehr positiven Eindruck mitnehmen und so auf unser Angebot aufmerksam machen. Hoffe ich ...<br /><b><br />7. Worauf freuen Sie sich besonders?</b><br /><br /><b>Schützeneder:</b> Ich bin sehr gespannt auf das Auditorium, also auf das Publikum. Ich frage mich, ob es sich von dem unserer anderen Angebote unterscheidet. <br /><br /><b>Peetz:</b> Ich bin immer sehr gerne in Österreich. Und ich bin total gespannt auf unsere österreichischen Kunden und ob sich dieser Kongress von den Veranstaltungen in Deutschland unterscheidet – was ich aber gar nicht glaube. Wir Eltern sitzen doch alle im selben Boot!<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/Gespraech_Frau_Peetz_und_Herr_Schuetzeneder_01.pdf" length ="139314" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Es gibt kein Patentrezept: Jede Situation und jedes Kind verlangt eine andere Reaktion“ - ein Gespräch mit der Autorin und Schauspielerin Sabine Bohlmann </title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2734</link>
			<description>Für die Erziehung gibt es kein Patentrezept. Wann sollte ich als Mutter oder Vater humorvoll...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>Bad Rodach, 7.Oktober 2011. </i>Für die Erziehung gibt es kein Patentrezept. Wann sollte ich als Mutter oder Vater humorvoll erziehen und wann muss ich konsequent Grenzen setzen? „Ich persönlich überlege mir in jeder Situation: Wie schlimm ist die Sache? Bei weniger schlimmen Dingen kann ich meinem Kind mit Humor begegnen. Bei schlechtem Verhalten setze ich Grenzen und möchte ernst genommen werden“, sagt Sabine Bohlmann, Referentin auf dem 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich. Eltern soll­ten nicht der Clown für ihre Kinder sein und sich von ihnen veralbern lassen. Dann wüssten Kinder mit der Zeit auch, wo ihre Grenzen sind und dass es nicht immer lustig ist. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sabine Bohlmann wird auf dem JAKO-O Familien-Kongress über das Thema „Ein Löffelchen voll Zucker ... Erziehung mit Spaß und Fantasie“ sprechen. Vorab be­antwortet sie Eltern wichtige Fragen zum Thema Kommunikation in der Familie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Was sind typische Stolpersteine im Erziehungsalltag und wie kann man diese umgehen?</b></p>
<p>Kinder sind die Erfinder der Langsamkeit, sie sehen die Welt anders und haben keinen Zeitbegriff. Ein Kind kann also mit einem „Wir müssen in fünf Minuten los“ nichts anfangen. Dies wird dann natürlich kritisch, wenn die Eltern morgens einen wichtigen Termin haben und das Kind beispielsweise beim Anziehen rumtrödelt. Mögliche Lösungen: Eher aufstehen und mehr Zeit einplanen. Mit Humor und Spiel lässt sich die Anziehsituation besser lösen. Anstatt zu drohen, merkt das Kind im besten Fall gar nicht, dass es sich beeilt. Dabei kann zum Beispiel das Socken­monster helfen. Einfach eine Socke über die Hand stülpen und mit verstellter Stimme sagen: „Niemand will mich anziehen!“ Die Aufmerksamkeit des Kindes liegt dann auf dem Sockenmonster und das Kind lässt sich leichter anziehen. Eine andere Möglichkeit wäre, eine Anziehstraße mit den Kleidungsstücken vom Kinderzimmer bis zur Wohnungstür anlegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der berühmt-berüchtigte Wutanfall an der Supermarktkasse – was ist die beste Reaktion?</b></p>
<p>Eine beste Reaktion gibt es nicht. Wichtig sind Abmachungen mit dem Kind – und zwar schon beim ersten Supermarktbesuch –, um solche Wutanfälle zu verhindern. Beim Einkauf darf sich das Kind genau eine Sache aussuchen – also zum Beispiel einen Joghurt. Diese Ware hält das Kind dann bis zur Kasse in der Hand. An der Kasse gibt es keine Diskussion – das Kind hat sich schon etwas ausgesucht und eine zweite Sache war nicht abgemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Generell hilft es, den Supermarktbesuch als Abenteuer für das Kind zu gestalten beziehungsweise das Kind in den Einkauf mit einzubeziehen. Also schon zu Hause gemeinsam den Einkaufszettel schreiben beziehungsweise malen. Beim Einkaufen einen kleinen Kindereinkaufswagen benutzen und das Kind beim Raussuchen der Dinge vom Zettel helfen lassen. Gut sind auch kleine Aufgaben wie etwa Preis­vergleiche oder Zusammenrechnen von Preisen. Wichtig ist, dass das Kind wäh­rend des Einkaufens beschäftigt ist und sich nicht langweilt.</p>
<p><b>Mein Kind hört nicht auf mich. Es möchte nicht einschlafen oder das Essen bleibt unangerührt. Wie verhalte ich mich am besten?</b></p>
<p>Oft ist es so, dass immer dann gerade am schönsten gespielt wird, wenn Zu-Bett-Geh-Zeit ist. Dann reagieren Kinder meist nicht auf die Bitte mit dem Spielen auf­zuhören. Ich habe für diesen Fall den fliegenden Teppich erfunden. Das ist eine alte Decke, auf der ich meine Kinder im Eiltempo vom Kinderzimmer zum Bad und nach dem Zähneputzen dann zum Bett ziehen kann. Das ist bei uns schon so etwas wie ein Ritual geworden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Überhaupt sind Rituale sehr wertvoll – zum Beispiel eine Gutenachtgeschichte oder ein Gutenachtlied. Allerdings sollten Eltern aufpassen, dass die Rituale nicht überhand nehmen – also entweder fliegender Teppich oder eine Geschichte oder ein Lied. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Essen sollten Eltern nicht darauf bestehen, dass gegessen wird, „was auf dem Tisch steht“. Kinder haben andere Geschmacksnerven als Erwachsene. Es sollten klare Regeln festgelegt werden, beispielsweise das von allem probiert wird. Bei mir in der Familie gilt zum Beispiel die Regel, dass „Iih!“ kein Wort oder Satz ist. Seitdem beschweren sich meine Kinder sehr charmant mit den Worten „Mama, das Essen heute ist nicht ganz mein Geschmack“ über meine Kochkünste. Auf keinen Fall sollten Eltern anfangen, extra zu kochen.</p>
<p><b>Wie kann ich die Kreativität meines Kindes bewusst fördern?</b></p>
<p>„Fördern, fördern, fördern!“ – Dieser Gedanke macht Druck. Eltern sollten sich mit ihrem Kind beschäftigen und dabei Spaß haben. Auch heißt es immer, das Spiel­zeug pädagogisch wertvoll sein soll. Aber was bedeutet das eigentlich? Selbst die Beschäftigung mit einer Barbie bringt einen Lerneffekt – wie geht Barbie mit Ken um, welche Sachen zieht sie an? Jede Beschäftigung fördert ein Kind. Das Wichtigste ist, sich mit einander zu befassen, dann lernt das Kind automatisch. Das können ganz einfache Dinge sein. Beispielsweise beim Warten im Restaurant: Da werden Pfeffer- und Salzstreuer zu Rittern, die mit Zahnstochern kämpfen. Überhaupt: Geschichten erfinden. Kinder haben soviel Phantasie, die muss nur angestupst werden. Man braucht nicht immer den großen Spielekoffer. Auffällig ist, dass die Kreativität von Kindern in den höheren Schuljahren verloren geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zur Person: Sabine Bohlmann<br /> </b>Die Schauspielerin, Autorin und Synchronsprecherin Sabine Bohlmann ist Mutter von zwei Kindern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Über JAKO-O</b></p>
<p>Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex<sup>®</sup> Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign<sup>®</sup> folgt.</p>
<p>JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie be­schäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie<sup>®</sup>, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO_O_Erziehung_Sabine_Bohlmann.pdf" length ="8008119" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Elternbildung neu inszeniert: 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich stößt auf reges Interesse </title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2730</link>
			<description>In diesem Jahr findet der JAKO-O Familien-Kongress zum ersten Mal in Österreich statt. Am 9....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 29. August 2011. In diesem Jahr findet der JAKO-O Familien-Kongress zum ersten Mal in Österreich statt. Am 9. Oktober 2011 werden im Kongress &amp; TheaterHaus Bad Ischl zahlreiche Vorträge rund um das Thema Familienleben angeboten. Anschaulich, abwechslungsreich und alltagstauglich mit viel Hintergrundwissen und handfesten Tipps informieren führende Experten zu Erziehung, Schule, Familie, Partnerschaft und Gesundheit. Ziel des Kongresses ist es, Eltern eine attraktive, lebendige Plattform für Austausch und Anregungen zu bieten und somit Familien in ihrem Zusammenleben zu unterstützen und zu stärken. </b><br /><br />Beim JAKO-O Familien-Kongress in Bad Ischl widmen sich 11 Fachreferenten in 19 Vorträgen den Herausforderungen des Familienlebens – von der Frage „Macht Bewegung schlau?“ über „Konflikte im Trotzalter“ bis hin zu Lerntipps wie „Motiviert lernen – auch in schwierigen Situationen“.&nbsp; Dabei kommen die erfahrenen Elternberater, Kommunikations-Experten, Sport- und Sozialpädagogen ohne den erhobenen Zeigefinger aus: Bestsellerautor Dr. Jan-Uwe Rogge oder die Autorin und Schauspielerin Sabine Bohlmann sind für ihre fundierten und gleichzeitig humorvollen Beiträge zur Elternbildung bekannt. Die Kombination aus Vorträgen und einem offenen Austausch mit Dozenten, Lehrern, Autoren und anderen Teilnehmern liefert Eltern zahlreiche Anregungen für den Familienalltag.<br /><br />„Elternbildung soll Mütter und Väter begleiten und mehr Sicherheit bei der Erziehung, mehr Zufriedenheit in der Partnerschaft und damit mehr Freude in das Leben mit Kindern bringen. In Oberösterreich liegt uns dieses Thema sehr am Herzen. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir den JAKO-O Familien-Kongress in Kooperation mit dem Land Salzburg erstmals in Bad Ischl abhalten dürfen“, so Franz Schützeneder, Leiter des OÖ Familienreferats. Das Angebot stößt auf reges Interesse: Der 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich ist bereits einen Monat vor der Premiere zu 90 Prozent ausgelastet. <br /><br />Weitere Informationen zum JAKO-O Familien-Kongress unter: <br /><a href="http://www.jako-o.at/familienkongress" target="_blank" >www.jako-o.at/familienkongress</a><br /><br /><br /><br /><br />Über JAKO-O<br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO-O_Familien-Kongress_OEsterreich_03.pdf" length ="653972" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kinder sind ein Projekt für die gesamte Bevölkerung“ - Stimmen aus dem JAKO-O Mobil in Heidesee: Kurzfilm jetzt online (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.jako-o.at/Presse-Mitteilu.1074.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2705</link>
			<description>Bei der Fachtagung „Zeit für Familie“ des Deutschen Familienverbandes am 3. Juni 2011 in Heidesee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bad Rodach, 16. August 2011. Bei der Fachtagung „Zeit für Familie“ des Deutschen Familienverbandes am 3. Juni 2011 in Heidesee äußerten Eltern und Experten vor der Kamera im JAKO-O Mobil ihre Ideen für ein kinderfreundliches Land. Die Statements gibt es als Kurzfilm zusammengefasst im Internet: www.jako-o.de/mobil<br /></b><br />„Kinder bekommen die Leute immer“ – davon war Konrad Adenauer überzeugt und legte in diesem Sinne den Grundstein für die Familienpolitik. Doch der demografische Wandel und die veränderte Definition von Familie verlangen heute nach einer Adaption bestehender Regelungen. Cornelia Spachtholz, stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter e. V., bringt die Situation in Deutschland auf den Punkt: „Familienfreundlichkeit muss facettenreich sein, denn es gibt viele verschiedene Familienmodelle. Wir sind alle ungleich, aber gleichwertig“. Das, so Cornelia Spachtholz, muss in der Politik stärker berücksichtigt werden. <br /><br />Auch Christiane Lambrecht, Sprecherin Aktionsbündnis für Familie, wünscht sich mehr Gerechtigkeit für Familien: Die Sozialversicherungsbeiträge müssten für Familien mit Kindern der heutigen Gesellschaftssituation, in der es zahlreiche Familien ohne Kinder gäbe, angepasst werden. „Solidarität ist das Zauberwort und langfristiges Denken in die Zukunft zum Wohlstand unseres Landes. Kinder sind ein Projekt für die gesamte Bevölkerung, egal ob jemand selbst Kinder hat oder nicht“, Renate Schmidt, Kuratoriumsvorsitzende des Deutschen Familienverbands und Bundesministerin a. D., schlägt konkret vor, die Infrastruktur für Kinder von der Krippe bis zur Ganztagsschule drastisch zu verbessern. Zudem müsse in der Wirtschaft ein Umdenken auf familienfreundliche Arbeitszeiten stattfinden. Sie ist außerdem der Meinung, dass eine finanzielle Unterstützung an der richtigen Stelle Familien entlasten und in ihren Aufgaben unterstützen kann. <br /><br />Neben den Experten der Fachtagung kamen auch Familien im JAKO-O Mobil zu Wort. Sie griffen Themen wie eine gerechte Sozialversicherung, eine reduzierte Mehrwertsteuer sowie&nbsp; das Wahlrecht ab Geburt auf und zeigten sich motiviert, selbst an den Veränderungen mitzuwirken. „Gefragt sind alle Akteure und alle Betroffenen in Deutschland: Eltern, Fachleute, Kinder, Nachbarn sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber“, fasst Almut Patt, Stadträtin und Fachanwältin für Familienrecht, zusammen, die gemeinsam mit ihren vier Kindern das JAKO-O Mobil besuchte.<br /><br />Im Rahmen der Aktion „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ tourt das JAKO-O Mobil durch Österreich sowie Deutschland und lässt Eltern und Kinder zu Wort zu kommen. „So wollen wir die Meinung von Eltern und Kindern an die Öffentlichkeit bringen“, sagt JAKO‑O Chefin Bettina Peetz. „Wir hoffen, dass der silberne Van auch bei seinen nächsten Stationen viele Stimmen einfängt – damit Gesellschaft und Politik aufhorchen.“ Neben den Kurzfilmen sind auch die Tourdaten des&nbsp; JAKO-O Mobils im Internet unter www.jako-o.de/mobil veröffentlicht.<br /><br /><br /><br /><br />Über JAKO-O<br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. Mit der Initiative „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. Um ihren Wünschen und Bedürfnissen im politischen Geschehen mehr Gewicht zu verleihen, initiierte das Unternehmen die JAKO-O Bildungsstudie, schickte das JAKO-O Mobil auf den Weg und gab den Anstoß für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen. Die Kompetenzen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familienmanagement stärkt JAKO-O mit eigenen Familien-Kongressen. Eine verantwortungsvolle Herstellung ist JAKO-O wichtig: der Betrieb ist nach EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert und bietet immer mehr Artikel an, die den Oeko-Tex® Standard&nbsp;100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign® folgt.<br />JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 2.000&nbsp;Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.at/uploads/media/PM_JAKO-O_Mobil_Heidesee_04.pdf" length ="107822" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>
